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19. Modellbauausstellung

Die Stadt der Solidarität

In der Garnisonsstadt Holzminden leben viele hilfsbereite Menschen. Das zeigte sich wieder einmal während der 19. Auflage der Modellbauausstellung zugunsten der KinderKrebshilfe.

Fritz Pleitgen, Präsident der Stiftung Deutsche Krebshilfe, zeigte sich begeistert. Selten habe er so viel Hilfe und Unterstützung für an Krebs erkrankte Kinder erfahren und erlebt wie in der Pionierkaserne am Solling. Soldaten des Panzerpionierbataillons 1, rund 450 Aussteller und mehr als 15.000 Besucher aus der niedersächsischen Stadt und Umgebung, ja aus ganz Deutschland, machten das letzte Septemberwochenende wieder zu einem besonderen im Zeichen der Solidarität.

Das als „Team Duntemann“ bestens bekannte Organisationskomitee um Oberstabsfeldwebel d.R. Helmut Duntemann hatte die Hallen des Technischen Bereichs, die Sporthalle und auch die Außenanlagen der Liegenschaft wieder proppenvoll bekommen. Gegen Spenden für den guten Zweck präsentierten sich Hersteller, Händler, Modellbauer, Clubs und Organisationen dem interessierten Publikum. Tolle und seltene Modelle, schöne Aktionsflächen mit Probe- und Spielmöglichkeiten sowie aktuelle, reale Fahrzeuge der Bundeswehr, der Hilfsorganisationen und historisch orientierter Vereine waren zu bestaunen. Die vielen militärischen und zivilen Helfer sorgten ebenso für das leibliche Wohl.

75.000,- Euro kamen für die Kinderkrebshilfe zusammen. Alleine das Aufkommen der Eingangsspenden zum Auftakt der 19. Ausstellung sorgten mit für dieses tolle Ergebnis. Aber auch ungewöhnliche Aktionen spülen jedes Jahr zusätzlich Geld für die Forschung und Heilung der Volkskrankheit Krebs in die Kassen. So konnte Duntemann erneut ein Sondermodell in zwei Maßstäben auflegen. Den MAN 7-Tonner als Kipper gab es nur in limitierter Auflage anlässlich der Veranstaltung. In Nullkommanichts waren alle Exemplare gegen eine freiwillige Spende vergriffen.

„Solche Aktionen, derartige Initiativen sind für uns von unschätzbarem Wert“, betont Gerd Nettekoven, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe, anlässlich der Spendenübergabe in Bonn. „Es geht dabei nicht alleine ums Geld“, sagt er, „sondern um Solidarität und Mithilfe. Veranstaltungen wie die Modellbauausstellung in Holzminden schaffen Multiplikatoren für unsere Sache, motivieren zur Nachahmung. Davon leben wir sozusagen.“ Nettekoven erläuterte in diesem Zusammenhang auch, wie wichtig die Krebsforschung ist, für die die Stiftung regelmäßig Gelder bewilligt. Die Heilungschancen bei Kindern stiegen in den letzten 40 Jahren von zehn auf 80 Prozent.

„Und darum machen wir in Holzminden weiter“, verspricht Helmut Duntemann. Es wäre sein Traum, wenn jedes Kind geheilt werden könnte. Er weiß um die Unterstützung des Standortes, der Organisationen und der Bevölkerung Holzmindens, der Stadt die Fritz Pleitgen angesichts des Engagements als „Stadt der Solidarität“ bezeichnete. Duntemann sagt die 20. Modellbauausstellung für den 15. und 16. September 2018 an. Zum Jubiläum peilen die Helfer erneut ein tolles Ergebnis an.










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